Geschichte der Kanzlei

Kurt Groenewold gründete das Anwaltsbüro 1965.

Sozii waren im Laufe der Jahre Franz-Josef Degenhardt (zugleich Komponist und Sänger), Petra Rogge (Mitverfasserin des Buches Scheidungsratgeber „Von Frauen für Frauen“) und Gesine Frömming (Mit-Verteidigerin von Konrad Kujau im Prozess wegen der im Stern veröffentlichten Hitler-Tagebücher).

Das Büro widmete sich von Anfang an dem Bereich Immobilien- und Gesellschaftsrecht. In diesen Zusammenhang gehörte die Vertretung von Immobiliengesellschaften, Bauunternehmen und Architekten.

Ein weiterer Schwerpunkt wurde die Strafverteidigung allgemeiner Kriminalität und in politischen Verfahren. Diese betrafen die Protestbewegungen (Vietnam-Krieg) und ab 1972 die Verteidigung der Mitglieder der RAF.

Der dritte Bereich war die Vertretung von Künstlern, von Schriftstellern, Autoren, Komponisten, Schauspielern und die Begleitung von Stiftungsgründung und literarischen Gesellschaften.

Die Bereiche Immobilien, Strafverteidigung und Vertretung von Künstlern und Begleitung von Stiftungen und literarischen Gesellschaften sind auch heute Schwerpunkte der Anwälte der Sozietät.